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Die Bachelor-Programme der SMI

Ein sehr umfangreiches Thema ist die Frage nach den Fördermöglichkeiten der berufsbegleitende Studiengänge oder ob die praxisorientierte Lehre überhaupt möglich ist.

Fundierte Handlungskompetenz und hohe Praxisnähe.

Die innovativen Studiengänge richten sich an Fach- und Nachwuchsführungskräfte im Marketing, der Medienindustrie, der IT-Branche und der Finanzwirtschaft. An der SMI kann derzeit zwischen vier Bachelor-Studiengängen ausgewählt werden:

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Die Steinbeis School of Management and Innovation an der Steinbeis-Hochschule Berlin ist die erste Adresse für Ihr Medien Studium oder Marketing Studium. Wir bieten berufsbegleitende und praxisorientierte Studiengänge mit Abschluss zum Bachelor of Arts, Master of Science oder MBA: Für Führungskräfte, Fachkräfte und Spezialisten. Angewandte Forschung in Medien und Marketing für zukunftsorientierte Unternehmens-Strategien ergänzen die anspruchsvolle Lehre an der wissenschaftlichen Steinbeis-Hochschule Berlin.

Die Entscheidung für ein Studium an der Steinbeis-SMI ist eine kluge Entscheidung

Studieren an der Steinbeis-SMI bedeutet, Studium und Beruf optimal miteinander zu verbinden: Durch verlässlich planbare Studiengänge mit Präsenz-Seminaren, die in ihrem Umfang machbar sind und berufsverträglich auch das Wochenende integrieren. Studium, persönliche Weiterentwicklung und Karriere gehen Hand in Hand.

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Um ein triviales Beispiel zu nennen.

Die Ausgangsseite für diverse Berichte ist:

Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können.

Bachelor of Business Administration FinanzBBA


Empfehlungen kommen auch über diverse Berichte vom Versicherungsmagazin
.


Hochsaison für Langfinger => FÜLLTEXT

Alarmanlagen schützen nicht nur bei Abwesenheit


(djd). Sommer, Sonne, Strand und Meer: Während die Bundesbürger ihre wohlverdienten Urlaubstage genießen, haben Langfinger Hochsaison. Ein überfüllter Briefkasten und für lange Zeit heruntergelassene Rollläden stellen quasi eine Einladung für die unwillkommenen Gäste dar. Tatsächlich finden nach Angaben der polizeilichen Kriminalitätsstatistik fast 90 Prozent der Einbrüche bei Abwesenheit der Bewohner statt. Schutz für die eigenen vier Wände Nach der Rückkehr aus den Ferien ist die Erholung schnell dahin, wenn das eigene Heim verwüstet ist und neben den Wertgegenständen vielleicht auch Erinnerungsstücke fehlen, die keine Versicherung ersetzen kann. Wer unbeschwert entspannen und bei Rückkehr vor unliebsamen Überraschungen verschont bleiben möchte, sollte sich rechtzeitig nach einer für sein Objekt maßgeschneiderten Alarmanlage umschauen. Kabelgesteuerte Modelle bringen einen aufwendigen Einbau mit viel Schmutz und lästigen Bohrlöchern mit sich. Funkgesteuerte Varianten wiederum benötigen an Fenstern und Türen eine Vielzahl von Sensoren, die mit einem kostspieligen Wartungsaufwand verbunden sind. Zudem lösen Bewegungsmelder oft störende Fehlalarme aus, wenn sich die Bewohner oder freilaufende Haustiere bei aktiver Alarmanlage in den überwachten Räumen aufhalten. Bewährte Technik Mit einer elektrosmogfreien, luftgesteuerten Kombi-Alarmanlage dagegen können sich die Bewohner frei bewegen und sind dennoch rundum geschützt. Die bereits seit über 17 Jahren bewährte Sicherheitstechnik, die sich beispielsweise in der Alarmanlage “Apollo 11″ des Spezialisten WE-Elektronik befindet, reagiert auf kurzzeitige Luftdruckveränderungen. Die Anlage schlägt bereits bei Schwingungen Alarm, die mit so geringer Frequenz auftreten, dass sie vom menschlichen Ohr nicht einmal gehört werden. Die entsprechenden Vibrationen in einer Bandbreite von einem bis 16 Hertz werden als Dual-Hermetic-Wellen bezeichnet und lösen schon beim ersten Hebelversuch oder Glaseinschlagen des Einbrechers Alarm aus. Informationen gibt es unter www.nie-wieder-einbruch.de oder Telefon 05731-9814010. Luftverbindung zwischen den Räumen Je nach den örtlichen Gegebenheiten lassen sich mit der Alarmanlage “Apollo 11″ rund 600 bis 1.000 Quadratmeter Nutzfläche – auch über mehrere Etagen hinweg – überwachen. Die zu sichernden Räume müssen aber in irgendeiner Form durch Luft miteinander verbunden sein. Dabei reicht eine angelehnte Innentür vollkommen aus. Ist es in einzelnen Fällen nicht möglich, die Luftverbindung zwischen den Räumen aufrechtzuerhalten, können je nach Bedarf zwei separate Funk-Meldelinien zugeschaltet werden, die auf Bewegungsmelder oder Tür- sowie Fenstersensoren reagieren. Viel Luft unterm Dachstuhl

Im Obergeschoss vieler deutscher Häuser schlummern Raum- und Energiereserven


Von unserem dtd-Korrespondenten Hannes Neisinger (dtd). Rund 30 Prozent der Dachgeschosse in deutschen Häusern werden laut einer Studie der Zeitschrift “Althaus modernisieren (2/3/2009) nur als Abstellraum genutzt. Viele dieser Dächer dürften auch energetisch nicht auf dem neuesten Stand sein – keine oder mangelhafte Abdichtung nach oben bedeutet aber große Wärmeverluste und damit steigende Energiekosten. Denn Wärme steigt nach oben und kann bei fehlender Dämmung einfach nach außen entweichen. In aller Regel lohnt es sich da, Wohnraumgewinn durch den Ausbau des obersten Geschosses und die Verbesserung des Energiestandards unterm Dach gleich in einem Aufwasch anzupacken. Fast jedes Dach lässt sich ausbauen Grundsätzlich zum Ausbau geeignet sind laut Ludger Weidemüller, Diplom-Architekt und Bauherrenberater beim Verbraucherschutzverein Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) Dächer ab einem Neigungswinkel von mindestens 20 Grad. Zwischen 20 und 35 Grad kann ein Hobbyraum, ein Gästezimmer oder eine Spielzone für die Kinder untergebracht werden. Ab 50 Grad Dachneigung findet oft sogar eine zweite Wohnebene etwa als Galerie Platz – dann sind allerdings besondere Anforderungen an Statik und Brandschutz zu beachten. Dachaufstockung oder große Gauben Reicht der Raum unterm Dach nicht für einen Ausbau, kann eine Aufstockung des Dachstuhls in Frage kommen. Der vorhandene Dachstuhl kann dafür normalerweise weitergenutzt werden. Er wird einfach komplett angehoben, und darunter setzt man zwischen dem alten Gebäudekörper und der neuen gewünschten Dachhöhe eine Wand ein. Am einfachsten ist sie meist in Holzständerbauweise zu realisieren (Infos: www.zimmermeister-modernisieren.de). Mehr Wohnraum schaffen lässt sich auch mit großen Dachgauben. Sie sorgen nicht nur für deutlich mehr Kopffreiheit im Oberstübchen, sondern lassen etwa durch große bodentiefe Fenster viel Licht einfallen. Genehmigungspflichten beachten In den meisten Bundesländern ist der Ausbau eines einzelnen Raums im Dach oder eines Dachliegefensters genehmigungsfrei möglich. Für zusätzliche Dachgauben oder den Ausbau einer kompletten Wohnung sieht das anders aus – hier geht ohne Genehmigung in der Regel nichts. Hinzu kommt, dass ein Haus die energetischen Vorschriften aus der Energieeinsparverordnung (EnEV) in der Novelle vom Herbst 2009 erfüllen muss, wenn 10 Prozent oder mehr der Gebäudefläche von Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen betroffen sind. Grundsätzlich sinnvoll ist es, schon zu Beginn der Ausbauplanung unabhängigen Rat etwa eines Bauherren- oder Energieberaters hinzuzuziehen (Adressen und eine Checkliste Dachausbau unter www.bsb-ev.de). Der Sachverständige hilft nicht nur bei der Planung, sondern kann auch den Gebäudezustand etwa auf Schädlingsbefall, bereits vorhandene Wärmedämmung oder gesundheitlich bedenkliche Stoffe untersuchen. Energie sparen und angenehmes Klima Wo das Dach unzureichend gedämmt ist, sollte auf jeden Fall nachgebessert werden. Zum einen sind die Energieverluste durchs Dach riesig. Zum anderen lassen sich die Räume ohne Wärmeschutz nur bedingt nutzen. Im Winter bekommt man schlecht gedämmte Räume nur mit hohem Aufwand warm, im Sommer sind die Zimmer kaum nutzbar, wenn die Sonne aufs Dach brennt und die Hitze ungehindert nach innen dringt. Welche Art der Dämmung gewählt wird, hängt vom Objekt, aber auch von den persönlichen Vorlieben ab. Einen sehr guten winterlichen Wärmeschutz bieten Wärmedämmelemente aus PUR-Schaum. Ihr Wärmedurchgangswert übertrifft andere Dämmmaterialien, so dass bereits eine vergleichsweise geringe Schichtstärke eine hohe Dämmung erreicht (Infos gibt der Industrieverband Polyurethan IVPU unter www.daemmt-besser.de). Das hat Vorteile, wenn etwa eine Untersparrendämmung geplant ist, weil dann weniger Raumverluste im Innern zu verschmerzen sind. Und bei einer Aufsparrendämmung verhindert die geringe Schichtstärke, dass sich die Proportionen des Gebäudekörpers mehr als unbedingt nötig verändern. Top-Werte im sommerlichen Wärmeschutz erreicht der Recycling-Dämmstoff Zellulose. Er bewirkt, dass die so genannte „Wärmewelle“ besonders langsamen von der Dachoberfläche an die Wandinnenseite durchdringt und dass es so bis zum Abend kühl bleibt (Infos: www.climacell.de). Aus Recycling Zeitungspapier hergestellt, hat Zellulose eine gute Ökobilanz. Zudem wird das Material direkt aus dem Lkw mit einem Schlauch eingeblasen, so dass keine sperrigen Elemente auf der Baustelle gelagert und zum Einsatzort transportiert werden müssen – vorteilhaft gerade bei der Modernisierung im Bestand. Wer sein Dach weiters nur als Abstellraum nutzen und mit geringem Aufwand Energie sparen möchte, liegt mit einer Dämmung der obersten Geschoßdecke richtig. PUR-Spezialisten wie puren bieten dafür Dämmplatten mit umlaufender Nut und Feder und fester Trittschicht-Beplankung. Sie lassen sich auch ohne große handwerkliche Vorkenntnisse selbst verlegen, der Dachboden kann als Abstellkammer weiter genutzt werden. Eigenleistung nicht überschätzen! Darauf sollten Heimwerker beim Dachausbau achten (dtd). Beim Dachausbau selbst mit Hand anzulegen kann sinnvoll sein, wenn der Hausbesitzer seine Fähigkeiten richtig einschätzt. Die Dämmung der obersten Geschossdecke mit vorgefertigten Elementen etwa kann ohne weiteres in Eigenregie durchgeführt werden. Problematischer sind Dämmarbeiten im Dachstuhl selbst. Eine Aufsparrendämmung von außen gehört in die Hände von Fachhandwerkern. Hier können beim Dachaufbau viele Fehler gemacht werden, mit denen die Energiesparziele verfehlt werden oder gar Feuchtigkeit ins Dach gelangen kann. Das gleiche gilt bei einer Zwischensparrendämmung, die ebenfalls in Profihände gehört. Eine Untersparrendämmung sollten nur sehr versierte Heimwerker selbst durchführen. Denn auch hier können besonders beim Anschluss an andere Bauteile Fehler gemacht werden, die Kältebrücken und Kondenswasser verursachen. Relativ unproblematisch ist der Innenausbau etwa mit Gipskartonplatten unterhalb der Dämmung sowie Tapezieren und oder Streichen, ebenso wie das Verlegen des Bodens. Für die Verlängerung von Heizleitungen oder Wasseranschlüssen sowie elektrischen Leitungen ins oberste Geschoß muss auf jeden Fall der Fachmann ran. Denn hier können nicht nur Probleme durch unsachgemäße Arbeiten entstehen, sondern es drohen auch haftungsrechtliche Konsequenzen, wenn etwa die Versicherung im Schadenfall die Regulierung eines Schadens ablehnt. Wer Freunde, Nachbarn oder Bekannte auf der Baustelle einsetzen möchte, muss ebenfalls auf den Versicherungsschutz achten. Die Helfer müssen bei der Bau-Berufsgenossenschaft angemeldet sein und sollten zusätzlich durch eine private Bauhelfer-Versicherung geschützt werden. Ohne Versicherungsschutz haftet sonst der Bauherr oder Hausbesitzer, wenn doch mal etwas passiert – und da kann schon ein Beinbruch richtig teuer werden. Staatsknete fürs Oberstübchen Förderprogramme für Wohnraummodernisierung und energetische Sanierung (dtd). Sowohl für Ausbau und Modernisierung von Wohnraum als auch für die Verbesserung des energetischen Zustands des Hauses gibt es Geld vom Staat über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Am interessantesten für den Dachausbau dürften die Programme Nummer 141, 152 und 431 sein. Das Programm Wohnraum modernisieren (Programmnummer 141) bietet Kredite zu besonders günstigen Zinsen für alle, die in ihrem Haus Wohnraum verbessern oder neu erschließen möchten. Zudem hat der Kreditnehmer jederzeit die Möglichkeit, außerplanmäßige Tilgungen ohne Zusatzkosten vorzunehmen. Im Programm Energieeffizient Sanieren 3 (Programmnummer 152) werden Einzelmaßnahmen wie Dämmung, Heizungserneuerung, Fensteraustausch oder Lüftungsausbau wie auch eine Kombination solcher Maßnahmen gefördert. Bis zu 50.000 Euro gibt es über die KfW als zinsgünstigen Kredit mit langfristig festgelegten Zinssätzen. Bis zu 50 Prozent oder maximal 2.000 Euro als Zuschuss gibt es im Rahmen des KfW-Programms Nr. 431 für die Beratung und Baubegleitung energetischer Modernisierungsmaßnahmen durch einen Sachverständigen. Weitere Programme der KfW bieten sich an, wenn nicht nur das Obergeschoss verbessert werden soll, sondern umfangreichere Modernisierungsmaßnahmen in Planung sind. Das Programm Energieeffizient Sanieren 1 (Programmnummer 430) gewährt Hausbesitzern, die die energetische Modernisierung aus Eigenmitteln finanzieren, einen nicht rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 15.000 Euro. Voraussetzung: nach der Modernisierung erreicht das Gebäude den Standard KfW-Effizienzhaus. Das Programm Energieeffizient Sanieren 2 (Programmnummer 151) gewährt einen langfristig zinsgünstigen Kredit bis zu 75.000 Euro für alle, die ihr Haus zum KfW-Effizienzhaus modernisieren. Je nach erreichtem Energiestandard gibt es sogar noch einen Tilgungszuschuss von bis zu 15 Prozent der Darlehenssumme obendrauf.

Den Ruhestand entspannt genießen


Thüringen: Wenn das Eigenheim bezahlt ist, lebt es sich besser (djd). In Thüringen sind weit über eine halbe Million Menschen 65 Jahre oder älter. Sie genießen ihren Ruhestand. Mehr oder weniger zumindest, denn wenn Schluss ist mit der Arbeit, dann zeigt sich, ob die Altersvorsorge gut durchdacht war. Am besten sind Eigenheimbesitzer dran, deren Haus schuldenfrei ist. Ihnen steht meist das größte Haushaltsbudget zur Verfügung. Das Eigenheim auf einen Schlag abbezahlen Wem nur noch zehn oder 15 Jahre bis zur Rente bleiben und wer in dieser Zeit den Rest eines Immobilienkredits abzuzahlen hat, der kann jetzt mit dem staatlich geförderten “Wohn-Riester” die eigenen vier Wände schneller schuldenfrei bekommen. Riester-Bausparen ist gut für die Altersvorsorge geeignet, denn die Förderung unterstützt die Sparer sowohl beim Ansparen als auch beim Tilgen. “Wohneigentümer, die über einen Riester-Vertrag verfügen, können bei Auszahlungsbeginn, also in der Regel bei Eintritt in die Rente, mit dem riestergeförderten Kapital ihr Eigenheim abbezahlen”, sagt Peter Marc Stober, Sprecher der Geschäftsleitung der Landesbausparkasse (LBS) Hessen-Thüringen, “und zwar unabhängig davon, wann es gebaut oder gekauft wurde.” Wer zum Beispiel als 50-Jähriger mit dem Riester-Bausparen beginnt, kann zu Beginn seines Ruhestandes – also frühestens mit 60, spätestens mit 67 Jahren – mit dem geförderten Guthaben die Restschulden tilgen, die noch auf dem selbst genutzten Eigenheim lasten. Das gilt auch, wenn die Immobilie vor 2008 gebaut oder gekauft wurde. Förderung ohne Einkommensgrenzen Die staatliche Riester-Förderung erhält nahezu jeder, der in Deutschland arbeitet und steuerpflichtig ist, unabhängig von der Einkommenshöhe: Jeder Erwachsene bekommt 154 Euro Grundzulage pro Jahr, wenn er inklusive der staatlichen Zulagen vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens in seinen Wohn-Riester-Vertrag einzahlt. Und wenn die Kinder noch kindergeldberechtigt sind, gibt es obendrein jedes Jahr bis zu 185 Euro. Auf www.lbs-ht.de finden Interessierte Informationen zur Altersvorsorge mit einem Wohn-Riester-Vertrag. Besteuerung der Riesterrente - Auch beim Riester-Bausparen gilt: Bis zum Eintritt in den Ruhestand sind die Beiträge steuerfrei, in der Auszahlungsphase wird die Riester-Rente besteuert. - Sparbeiträge, Guthabenzinsen, Tilgungsleistungen und Riesterzulagen werden zu diesem Zweck auf einem fiktiven Wohnförderkonto erfasst. Aber erst wenn das Geld zum Kauf/Bau einer selbstgenutzten Immobilie eingesetzt wird. Bis zur Rente erhöht sich der auf dem Wohnförderkonto erfasste Betrag ab dann um jährlich zwei Prozent. - Wichtig: Die Mietersparnis ist deutlich höher als die fällige Steuer.

Effizient bauen und modernisieren


“Tag der Energiespar-Rekorde” am 25. und 26. September 2010 (djd). Dass man energieeffizient sanieren muss, wenn man sich nicht mehr über hohe Heizkosten ärgern will, ist vielen Hausbesitzern bewusst. Aber wo setzt man am besten an, wenn man sein Haus zum Effizienzhaus umrüsten will? Am “Tag der Energiespar-Rekorde” kann man von den Erfahrungen anderer Hausbesitzer profitieren und sich mit Fachleuten austauschen. Am 25. und 26. September 2010 lädt die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Hausbesitzer und Interessierte in ganz Deutschland zur Teilnahme ein. Der gute Rat vom Fachmann Interessierte haben an beiden Tagen Gelegenheit, besonders energiesparende Häuser in ihrer Nähe zu besichtigen. Unter sanierten und neu gebauten Einfamilienhäusern, Stadtvillen, Holzhäusern, denkmalgeschützten Gebäuden, Wohnanlagen und Mehrfamilienhäusern kann jeder die Objekte auswählen, die dem eigenen Vorhaben nahekommen. Auf der Website www.zukunft-haus.info/energiesparrekorde werden die Adressen und Öffnungszeiten der teilnehmenden Häuser veröffentlicht, dazu gibt es eine Reihe weiterer Informationen zum Thema Energiesparen. Neben den Hausbesitzern sind in den meisten Objekten, die besichtigt werden können, auch Fachplaner, Energieberater oder Architekten anwesend. Sie stehen für Gespräche zur Verfügung und erläutern Konzepte und Umsetzung energiesparender Maßnahmen. Aktiv teilnehmen Wer Besitzer eines energiesparend modernisierten Gebäudes oder eines besonders effizienten Neubaus ist, kann sich selbst aktiv am “Tag der Energiespar-Rekorde” beteiligen. Die Anmeldung erfolgt ebenfalls über die Website der dena. Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass modernisierte Häuser mindestens den aus der Förderung der KfW bekannten Standard “Effizienzhaus 100″ erreichen. Bei Neubauten ist der Mindeststandard “Effizienzhaus 70″ Voraussetzung. Effizienzhaus mit Gütesiegel Die Gäste und Besucher des “Tags der Energiespar-Rekorde” werden am 25. und 26. September 2010 häufiger auf ein Schild mit dem grünen dena-Gütesiegel Effizienzhaus stoßen. Das Siegel zeichnet sanierte und neu errichtete Wohnhäuser aus, die besonders wenig Energie verbrauchen. Dafür muss die energetische Qualität in einem von der dena entwickelten qualitätsgesicherten Verfahren nachgewiesen werden. Der Hausbesitzer erhält zur Bestätigung ein Effizienzhaus-Zertifikat und ein Hausschild.

Adieu Stromfresser


(djd). Immer mehr Bundesbürger reduzieren in ihrem Haushalt bewusst den Energieverbrauch und greifen dabei zu Energiesparlampen. Darüber freut sich nicht nur die Umwelt, sondern auch die Haushaltskasse und das Tagesgeldkonto. “Wer in seinem Haushalt herkömmliche Lampen durch Energiesparlampen ersetzt, kann die Stromkosten für die Beleuchtung um bis zu 80 Prozent reduzieren”, erklärt Steffen Joest, Stellvertretender Bereichsleiter bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Im Gegensatz zur klassischen Glühlampe verbraucht die effizientere Alternative bei gleicher Helligkeit bis zu 80 Prozent weniger Strom und hält durchschnittlich etwa zehnmal so lang. Strom und Geld sparen Diese Vorteile sollen nach den Wünschen der Europäischen Union aus Klimaschutzgründen immer mehr Verbraucher für sich nutzen. Deshalb sieht die Ökodesign-Richtlinie der EU vor, dass bis 2013 Schritt für Schritt ineffiziente Lampen aus den Verkaufsregalen verschwinden sollen. Nachdem ab 1. September 2009 alle matten Glühlampen und Modelle mit klaren Glaskolben und mindestens 100 Watt nicht mehr länger auf den Markt gebracht werden dürfen, werden ab 1. September 2010 alle Modelle mit mehr als 75 Watt aus dem Handel verschwinden. Doch der Austausch gegen eine stromsparende Alternative lohnt sich für Verbraucher auf jeden Fall, denn wer eine 75-Watt-Glühbirne gegen eine 15-Watt-Energiesparlampe ersetzt, spart bei einem angenommenen Strompreis von 21 Cent/Kilowattstunde (kWh) über die gesamte Lebensdauer der Lampe von 10.000 Stunden rund 130 Euro. Auf Qualität achten Um die Effizienzvorteile voll auszunutzen, empfiehlt der Experte der dena, beim Kauf auf Qualität zu achten: So verfügen qualitativ hochwertige Energiesparlampen über eine sogenannte “Vorheizfunktion”. Sie macht sich dadurch bemerkbar, dass die Lampe mit ein bis zwei Sekunden Verzögerung anspringt. Dieses schonendere Zünden erhöht die Schaltfestigkeit und Lebensdauer der Lampe. Nähere Angaben zu diesem und weiteren Qualitätsmerkmalen finden sich auf der Verpackung der Energiesparlampen. Wichtig für die Kaufentscheidung ist beispielsweise auch die genaue Lichtfarbe: Je niedriger der Kelvinwert, desto wärmer ist der Farbton der Lampe. Wer eine Lampe haben möchte, die warmes, gemütliches Licht ausstrahlt, sollte sich am besten für eine Farbtemperatur von 2.500 Kelvin oder weniger entscheiden. Auf der Internetseite www.stromeffizienz.de bietet die Initiative EnergieEffizienz der dena einen interaktiven Check zum Thema Beleuchtung sowie eine Auswahlhilfe für den Lampenkauf. Klein, aber oho Weitere Alternativen zu herkömmlichen Glühlampen sind LEDs (Light Emitting Diodes). LEDs ersetzen wegen ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten künftig immer mehr klassische Lichtquellen. Derzeit kommen LEDs vor allem bei Spezialanwendungen wie in Taschen- oder Fahrradlampen vor. Es sind aber auch schon erste Modelle für den Einsatz im Haushalt erhältlich. LEDs sollten ebenso wie ausgediente Energiesparlampen nicht über den normalen Restmüll entsorgt werden, sondern sie müssen bei einem Wertstoffhof oder einer Schadstoffsammelstelle zurückgegeben werden.

Grün ist die neue Farbe des Geldes


(djd). Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde die nachhaltige Geldanlage als Nischenmarkt für Weltverbesserer verspottet. Das hat sich gründlich geändert: Heute dürften allein in Deutschland bereits über 30 Milliarden Euro in Nachhaltigkeitsfonds stecken. Immer mehr Anleger achten auf die ökologischen Aspekte der Projekte, die durch ihr Geld finanziert werden. Sicher kalkulierbares Investment Georg Hetz, Geschäftsführer der UmweltDirekt-Beratungs GmbH (UDI): “Für ein Investment in erneuerbare Energien sprechen nicht nur ökologische, sondern vor allem auch ganz handfeste wirtschaftliche Gesichtspunkte. Denn eine solche Investition ist eine vergleichsweise sicher kalkulierbare Geldanlage.” Hetz nennt dafür einen Hauptgrund: “Die Erlöse, welche die Stromversorger den Betreibern für eingespeisten Strom aus Wind, Sonne, Wasser oder Biomasse vergüten, sind durch das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) für die nächsten 20 Jahre garantiert!” Verantwortungsvolle Geldanlage Ökologisch betrachtet tragen Anleger durch ihre Investitionen in erneuerbare Energien zum Umweltschutz bei. Denn die Ressourcen erneuerbarer Energien sind im Gegensatz zu den begrenzten Rohstoffvorräten unerschöpflich. Die aus Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Erdwärme generierbaren Energiemengen übertreffen den aktuellen Energiebedarf um ein Vielfaches. An dieser Entwicklung können sich Privatanleger vor allem über Fondsinvestments beteiligen. Die durchschnittlichen Renditen im Bereich Erneuerbare Energien bewegen sich zwischen 7 bis 10 Prozent pro Jahr. UDI gehört beispielsweise schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Der Nürnberger Finanzvertrieb (www.udi.de) setzte von Beginn an auf fassbare Sachwerte, also auf modernste Kraftwerke zur Energieerzeugung aus Sonne, Wind und Biomasse. Die Geldanlagen – in der Hauptsache geschlossene Beteiligungs-Fonds – entsprechen allen Ansprüchen, die heute an Transparenz und Verständlichkeit bei Finanzprodukten gestellt werden. Ökostrom für 1,4 Millionen Menschen Das vermittelte Eigenkapital von bis dato rund 205 Millionen Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von über 350 Windkraftanlagen, 26 Biogasanlagen und 19 Solarprojekten. Mit dem jährlich dadurch erzeugten Ökostrom können rund 1,4 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Geschäftsführer Georg Hetz: “Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr gut 1,3 Millionen Tonnen CO2 erspart.” Grüne Geldanlagen – Wachstumsmarkt mit attraktiver Rendite Die Kapazitäten zur Erzeugung von Öko-Strom in Deutschland verdreifachen sich bis zum Jahr 2020, so der Bundesverbandes Erneuerbare Energien. Entsprechend interessant sind “grüne Geldanlagen” für Investoren. Wer vom Öko-Boom profitieren möchte, hat heute die Auswahl: Laut des Sustainable Business Institute (SBI) waren in Deutschland, Österreich und der Schweiz Mitte 2009 bereits über 300 Nachhaltigkeitsfonds zum Vertrieb zugelassen. Renditen von 7 bis 10 Prozent p.a. zeigen, dass grüne Geldanlagen auch ökonomisch reizvoll sind (Informationen außerdem unter www.girokonto-kostenloses.com).

Geldanlagen mit sauberen Gewinnen


(djd). Je mehr die Preise für Öl und Gas steigen, desto wichtiger werden alternative Energieträger. Durch die staatliche Förderung in Deutschland sind Investitionen in diesem Bereich besonders lukrativ. Nach Wind und Sonne wird Biogas für Anleger interessant Interessante Renditen für Anleger werden durch garantierte Erlöse aus den Erneuerbaren Energien erzielt. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verpflichtet die Energieversorger, den aus regenerativen Energien gewonnenen Strom in die eigenen Netze einzuspeisen und garantiert die Abnahmepreise. Langfristig wird so eine zukunftsorientierte Alternative zu Atom- oder Kohlekraftwerken geschaffen. Andere europäische Länder und die USA haben ähnliche Förderprogramme aufgelegt. “Die Abnahmepreise für erneuerbare Energien geben dem Anleger Sicherheit, sie sind ab der Inbetriebnahme für 20 Jahre garantiert”, betont Georg Hetz, Geschäftsführer der UmweltDirektInvest-Beratungs GmbH (UDI). Weniger bekannt als Solar und Wind ist Biogas. Sein großer Vorzug: Unabhängigkeit vom Wetter und den Jahreszeiten. Mit Biogas Geld zu verdienen, stellt auch für Landwirte eine neuartige Erwerbskombination dar. Schon deshalb werden immer mehr Biogasanlagen gebaut. Biogas entsteht beim bakteriellen Abbau von organischem Material, wie nachwachsenden Rohstoffen und/oder Mist und Gülle. Über einen Vormischer gelangen die Rohstoffe in den sogenannten Fermenter, wo durch den Gärungsprozess Methangas entsteht. Dieses Gas wird in Strom und Wärme umgewandelt und in das jeweilige Netz eingespeist. Als Privatanleger vom Biogas-Boom profitieren Anbieter wie der Nürnberger Finanzvertrieb UDI wollen den Wachstumsmarkt Biogas auch für Privatanleger erschließen. Bisher realisierte Projekte zum Beispiel auf Rügen, laufen planmäßig. Dort wird seit zwei Jahren Strom und Wärme für über 4.000 Haushalte produziert, das freut sowohl Anwohner als auch Anleger. Aktuelles Projekt ist die Biogasanlage Rügen II mit einem Wertzuwachs von 10,6 Prozent pro Jahr im Schnitt. Privatanleger können sich ab 5.000 Euro beteiligen (mehr unter www.udi.de). Grüne Fonds auf dem Vormarsch – einige Fakten Erneuerbare Energien werden bei Geldanlegern immer beliebter. Laut ECOreporter verbuchten diese Fonds 2009 mit einem platzierten Eigenkapital von 520 Mio. Euro ein Plus von 136 Prozent gegenüber 2008. Damit setzen die Anleger auf die anhaltende Nachfrage der Verbraucher nach Strom und Wärme aus erneuerbaren Quellen. Allein UDI hat seit 1998 den Bau von 355 Windkraftanlagen, 27 Biogasanlagen und 25 Solarprojekten ermöglicht. Die jährliche Bilanz: umweltfreundliche Energie für rund 1,4 Mio. Menschen, und eingesparte gut 1,3 Millionen Tonnen Kohlendioxid. Bank of Scotland Tagesgeld mit neuen Zinsen

Weltneuheit: Das mobile IdeenAtelier von Benno van Aerssen


Ab sofort erhalten alle Kunden – sowohl Neu- als auch Bestandskunden – beim Bank of Scotland Tagesgeld einen neuen Zinssatz von 2,00%. Die Zins wurde damit sehr leicht um 10 Prozentpunkte von 2,10% abgesenkt und gilt weiterhin ab 1EUR und für unbegrenztes Guthaben. Zusätzlich können sich alle Neukunden noch bis Ende Juli über hohe 30EUR Startguthaben freuen. Die Bank of Scotland setzt damit Ihren Erfolg fort und bietet weiterhin ein attrakives Konto für Ihre Kunden an. Und auch bei den aktuellen Umfragen kann das Tagesgeldkonto punkten – mehr als 30% bevorzugen diese Anlage für ihr Vermögen, da sie sicher und flexibel und dazu noch hohe Zinsen bringt Ein sicheres Fundament fürs Haus

Jede Immobilienfinanzierung sollte auf festen Beinen stehen


(djd). Jede Immobilie muss auf ein sicheres Fundament gestellt werden – das gilt nicht nur für den Hausbau, sondern auch für die Finanzierung. Zunächst muss klar sein, wie groß der individuelle Spielraum dafür überhaupt ist. Eine erste Orientierung gibt die bisherige Kaltmiete. Wer sie aus seinem Einkommen bequem stemmen kann, wird diesen Betrag auch als Darlehensrate bedienen können. Wirkliche Gewissheit bringt aber nur ein Kassensturz, bei dem sämtliche Einnahmen und Ausgaben über einen längeren Zeitraum gegenübergestellt werden. Schutz für den Fall der Fälle Aber auch wenn die Finanzierung “passt”, gehen Häuslebauer große Risiken ein. Im Normalfall verschulden sie sich über Jahre hinweg mit hohen Summen. Dieter Sprott von den Ergo Direkt Versicherungen: “Die Finanzierung steht und fällt mit dem ausreichenden monatlichen Einkommen. Stirbt der Hauptverdiener, kommt das fremdfinanzierte Eigenheim oft unter den Hammer, die Familie ist mit den Verpflichtungen meist heillos überfordert.” Über eine Risikolebensversicherung lässt sich der Schutz für den Fall der Fälle für sehr wenig Geld erzielen. Wichtiger ist eine Wohngebäudeversicherung. Dieter Sprott: “Die Versicherungssumme und die Laufzeit können hier individuell festgelegt werden. Der Todesfallschutz sollte mindestens so hoch sein, dass der überlebende Partner die Immobilienbelastung tragen kann.” “Finanztest” ermittelt große Preisunterschiede Für die Auswahl der Police ist der Preis das wichtigste Kriterium. Die Leistungen der verschiedenen Anbieter sind nämlich im Wesentlichen gleich. “Finanztest” (Heft 4/2010) hat die Tarife von 46 Versicherern in verschiedenen Kategorien verglichen. Zu den günstigsten Anbietern in allen Nichtrauchertarifen gehören die Ergo Direkt Versicherungen (vormals KarstadtQuelle Versicherungen), in drei der sechs Kategorien wurde die Gesellschaft aus Fürth Testsieger. So zahlt ein 34-jähriger Mann hier für eine Versicherungssumme von 150.000 Euro nur 223 Euro im Jahr (Laufzeit: 31 Jahre). Beim teuersten Anbieter im Test muss der 34-jährige Nichtraucher mit 554 Euro weit mehr als das Doppelte aufbringen. Kein Zuschlag für Fallschirmspringer Kunden mit riskanten Hobbys – wie etwa das Fallschirmspringen – müssen bei vielen Versicherern teilweise deutliche Zuschläge beim Abschluss einer Risikolebensversicherung zahlen. Auch das ergab der Tarifvergleich von “Finanztest” (Heft 04/2010). Keinen Zuschlag beispielsweise für Fallschirmspringer erheben dagegen die Ergo Direkt Versicherungen. Dort zahlt ein 34-jähriger, nichtrauchender Fallschirmsportler für eine Versicherungssumme von 150.000 Euro bei einer Laufzeit von 31 Jahren mit 223 Euro dieselbe Jahresprämie wie der Kunde ohne dieses Hobby.

Sparen ohne Risiko


(djd). Die Finanzkrise hat Sparer verunsichert. Diskussionen um riskante Anlageformen haben bei vielen den Eindruck erzeugt, Finanzprodukte seien unsicher und würden häufig zu finanziellem Verlust führen. Dabei ist mit der richtigen Produktauswahl sehr wohl ein Vermögensaufbau mit fairen Renditen möglich. So können sicherheitsorientierte Produkte im Vergleich zu Anlagen, die zunächst hohe Renditen versprechen, letztendlich sogar viel profitabler sein. Gerade wertsichernde Produkte wie Festgeld, Garantiefonds oder die staatlich geförderte Riester-Rente werden deshalb verstärkt nachgefragt. 13,6 Millionen Riesterverträge Für die staatlich geförderten Riesterverträge entschieden sich allein im ersten Quartal 2010 rund 380.000 Bundesbürger. Insgesamt “riestern” in Deutschland jetzt 13,6 Millionen Menschen. Eine relativ neue Option ist die Eigenheimrente, die oft auch Wohn-Riester genannt wird. Die steuerbegünstigten Beiträge und Zulagen werden bei den Riester-Bausparverträgen und Riester-Immobiliendarlehen direkt für die Tilgung des Darlehensvertrags genutzt. Eine Bedingung für das Riester-Wohnen ist, dass die Häuslebauer ihren Riester-Kredit spätestens zu ihrem 68. Geburtstag getilgt haben. Wie das im Einzelnen funktioniert, lässt man sich am besten von einem Vermögensberater erklären. Unter www.dvag.com/beratersuche findet man qualifizierte Ansprechpartner. Beraterwahl ist Vertrauenssache Auch die Qualität der Beratung zu Finanz- und Vorsorgeprodukten hat Anleger enttäuscht. Umfragen zufolge ist insbesondere das Vertrauen in Banken und Sparkassen schwer erschüttert. Immer mehr Verbraucher entscheiden sich deshalb für Finanzdienstleister wie die Deutsche Vermögensberatung (DVAG). “Wir haben schon immer auf den Vertrieb von hochriskanten Anlagen wie Zertifikate und Produkte des “grauen Kapitalmarkts” verzichtet. Stattdessen setzen wir auf die Beratung und Vermittlung von soliden Produkten und die Zusammenarbeit mit führenden Adressen der Finanzbranche”, betont Professor Dr. Reinfried Pohl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der DVAG. Individuelle Beratung entscheidend Für die meisten Verbraucher spielt die individuelle Beratung über alle Finanzfragen hinweg eine bedeutende Rolle. In einer TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der DVAG erklärten 37 Prozent der Befragten, dass es ihnen sehr wichtig sei, von einem einzigen Ansprechpartner in allen finanziellen Angelegenheiten langfristig betreut zu werden. 31 Prozent war diese persönliche Beratung wichtig, 16 Prozent weniger wichtig und nur 14 Prozent war sie unwichtig. Die Beratung an sich sollte auf die persönlichen Wünsche und finanziellen Ziele eines Kunden abgestimmt sein.

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